Gefahren für Einsatzkräfte

Die größte Gefahr besteht darin, als Retter selbst eine CO-Vergiftung zu erleiden. Da Kohlenstoffmonoxid ein giftiges, farb- und geruchloses Gas ist und mit den menschlichen Sinnesorganen nicht erkennbar ist, kann man nur Messgeräte verwenden.

Es besteht die Möglichkeit die Umgebungsluft zu messen (Atmosphärenmessung) bzw. den COHb-Wert des Verunfallten mittels einer Blutuntersuchung zu bestimmen.

 

Das Gasmessgerät Dräger Pac 5500 ist nicht limitiert in der Lebensdauer und lässt sich ideal für die schnelle und präzise personenbezogene Überwachung und Messung von Kohlenstoffmonoxid, Schwefelwasserstoff oder Sauerstoff einsetzen.       AVOXimeter 4000 – wartungsfreies CO-Oximeter zur Bestimmung von COHb, HbO2, MetHh, tHb u.a. aus nur 50 µl Blut innerhalb von 10 sec.                   


Optimal ist natürlich eine Kombination der beiden Möglichkeiten. Bei der Atmosphärenmessung kann man sofort feststellen, ob eine Kohlenmonoxidkonzentration vorhanden ist und ob die Retter gefährdet sind. Durch die Messung des COHb-Wertes kann der Gesundheitszustand der verunfallten Personen besser eingeschätzt werden